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  • Markus Föhn

Warum ich Dozent bin

Aktualisiert: Apr 2

Dozent im eigentlichen Sinn bin ich seit 2007. Die zehn Jahre davor habe ich "Schulungen" gegeben, intern im damaligen Unternehmen. Zum Beispiel Autohändlern die Funktionsweise des Handynetzes nähergebracht.

2007, ich hatte mich gerade selbständig gemacht, fragte mich Hansruedi Knöpfli, ob ich nicht an seiner Swiss Marketing Academy unterrichten wolle. Und wie ich wollte! Schliesslich ging es um meine Kernthemen wie Event und Sponsoring. Da konnte ich aus dem Vollen schöpfen. Bald übernahm ich die Verantwortung für das Fach Kommunikation. Erarbeitete eine Grundlage, was unsere Marketingstudenten wissen mussten für die eidgenössische Prüfung. Schulte Dozenten, stellte Materialien zur Verfügung. Es folgten Marketing, Vertrieb, Verkaufsförderung und zu guter Letzt Rhetorik und Präsentationstechnik.


Doch nun zum Warum. Lehrbücher sind eines nicht: interessant zu lesen. Früh habe ich gemerkt, dass da ein Übersetzer gefragt ist. Jemand, der die theoretischen Dinge in Geschichten übersetzt, die die Menschen nachvollziehen, einordnen,